Einladung Vortrag: Epistemische Gewalt: feministisch-dekoloniale Perspektiven, 29.4.2021 um 18:15 Uhr

Claudia Brunner trägt am

29. April 2021, 18:15 Uhr

mit dem Abendvortrag Epistemische Gewalt: feministisch-dekoloniale Perspektiven

zur Vorlesungsreihe ‚The ‚‘Self‘ and the ‚‘Other‘ in Political Theory an der Universität Potsdam bei.

Teilnahme-Link zur Online-Veranstaltung hier.

 

CfP Workshop „Friedensforschung, Friedensbildung & (De-)Kolonialität“, 27.-29. Oktober 2021, Klagenfurt (oder online)

Der Workshop widmet sich einer vertieften Beschäftigung mit feministischen, post- und dekolonialen Ansätzen der Friedens- und Konfliktforschung sowie der Friedensbildung (Friedenspädagogik). Er richtet sich an Forschende ebenso wie an fortgeschrittene Studierende. Wir freuen uns auch auf Vorschläge von Personen, die nicht primär in der wissenschaftlichen, sondern auch in zivilgesellschaftlich-sozialarbeiterischer Friedensarbeit tätig sind.

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Beitrag von Claudia Brunner in International Politics Reviews

Soeben ist ein Open Acess Aufsatz in „International Politics Reviews“ mit dem Titel „Conceptualizing Epistemic Violence. An Interdisciplinary Assemblage for IR“ erschienen.

Parallel dazu macht der Herausgeber, Robbie Shilliam, auch eine Podcast-Reihe, zu der Claudia Brunner beigetragen hat.

Vortragsreihe: Fluchtmigration und Geflüchtetenunterbringung. Interdisziplinäre Dialoge

Kooperationsveranstaltung des Instituts für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung der Universität Klagenfurt, der Ethnologie der Universität Trier und des Arbeitskreises „Flucht, Agency und Vulnerabilität“ des Netzwerks Fluchtforschung im Zeitraum 13. April bis 01. Juni 2021.

Die digitale Vortragsreihe gibt einen Einblick in theoretische und empirische Perspektiven auf Fluchtmigration und Geflüchtetenunterbringung. Die Vorträge befassen sich mit Fragen von Grenzen, Dekolonialisierung, Agency, Bildung, ethnografischer und partizipativer Forschung sowie Ethik. Hierbei denken die Vortragenden über den Status Quo hinaus und eröffnen neue Ansatzpunkte für gesellschaftliche Umgangsweisen mit Flucht und Mobilität.

 

Di, 13. April 2021, 10.15 – 11.45:

Grenzüberschreitende Fluchtmigration in Zeiten der Corona-Krise: Ethnografische Perspektiven aus Griechenland (Moria) und Kenia (Kakuma)

Dr.in Claudia Böhme, Dr.in Anett Schmitz (Universität Trier)

 

Di, 27. April 2021, 10.15 – 11.45:

Dekoloniale Perspektiven auf Fluchtmigration und ein Leben in Lagern als schrecklicher sozialer Prozess

Prof. Dr. Ronald Lutz (Fachhochschule Erfurt)

 

Di, 4. Mai 2021, 10.15 – 11.45:

„Man kämpft sich müde“. Agency und Vulnerabilität im professionellen Handeln pädagogischer Fachkräfte in Geflüchtetenunterkünften

Prof.in Dr.in Caroline Schmitt (Universität Klagenfurt)

 

Di, 11. Mai 2021, 10.15 – 11.45:

Schule und Flucht. Partizipative Zugänge in der Fluchtforschung

Prof. Dr. Hans Karl Peterlini, Dr. Jasmin Donlic, Daniela Lehner, MSc (Universität Klagenfurt)

 

Di, 18. Mai 2021, 10.15 – 11.45:

Postmigration. Perspektiven jenseits von Grenzen aus der EUREGIO

Assoz. Prof. Dr. Marc Hill (Universität Innsbruck), Jun.-Prof.in Dr.in Claudia Lintner (Freie Universität Bozen)

 

Di, 01. Juni 2021, 10.15 – 11.45:

Forschen im Kontext von Flucht und Asyl. Impulsgespräche

Dr.in Margrit Kaufmann (Universität Bremen), Prof. Dr. Ronald Lutz (Fachhochschule Erfurt), Dr.in Laura Otto (Goethe-Universität Frankfurt), Prof. Dr. Michael Schönhuth (Universität Trier), Hoa Mai Trần, M.A. (Fachstelle Kinderwelten, Institut für den Situationsansatz Berlin)

 

Organisation und Moderation: Caroline Schmitt (Universität Klagenfurt), Anett Schmitz (Universität Trier)

Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten: Bitte geben Sie den entsprechenden Vortrag, Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse an: ethnologie [at] uni-trier [dot] de.

Der Link zur Online-Veranstaltung wird Ihnen rechtzeitig zugeschickt.