„Wir liebten es, ihn zu hassen“ – Bruno Kreiskys Haltung zur Nahost-Politik


Der Sozialdemokrat und Jude Bruno Kreisky war Ende der 1970er Jahre ein Verfechter der Zwei-Staaten-Lösung unter Einbeziehung der „Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO)“. In unzähligen, durchaus markigen Äußerungen, bezog er – zum Ärgernis der Israeli – Stellung. Annemarie Duller, Doktorandin im Fach Zeitgeschichte, nimmt die Presseberichterstattung dieser Zeit in Österreich und in Israel unter die Lupe, um den Auswirkungen der Haltung Kreiskys auf die Beziehung zwischen den beiden Ländern auf die Spur zu kommen.

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Kulturübergreifendes in italienischen Graphic Novels

Wie blickt man mit eigenen Erfahrungen auf Transkulturelles, und wie, wenn man fiktive Geschichten entwirft? Wie lassen sich transkulturelle Erlebnisse in Sprache und Bild erzählen? Cornelia Koffler, Doktorandin im PhD-Programm „Italian Studies“, beschäftigt sich mit italienischen Graphic Novels.

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Was machen Health-and-Fitness-Accounts auf Sozialen Medien mit uns?

Viele User*innen folgen gesunden Influencer*innen, die uns täglich mit ihren jungen, schlanken Körpern und reichlich Ernährungstipps konfrontieren. Doch was passiert, wenn sich zahlreiche User*innen dadurch zu sehr auf gesunde Ernährung fokussieren? Antworten darauf möchte Rebecca Scheiber im Rahmen ihrer Dissertation finden.

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Englische Redewendungen erlernen: Wie merkt man sie sich besser?

Redewendungen gelten als besonders schwierige Elemente, wenn es um das Erlernen einer Zweitsprache geht. Zugleich sind sie es aber, deren Verständnis und deren passende Verwendung eine hohe Sprachkompetenz ausweisen. Ein österreichisch-russisches Projekt untersucht nun, wie Englischlernende aus zwei verschiedenen sprachlichen und kulturellen Gebieten mit dem Erlernen von Redenwendungen umgehen. Das Projekt wird vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF gefördert.

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